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| Jörg Wilhelmy (rechts) begrüßte saarländische City-Manager in Saarlouis. Mit dabei auch Leander Wappler (3. v.r.) von der IHK. Foto: Sabine Schmitt |
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Es ist immer die Rede vom Wettbewerb unter den Städten. Die sich gegenseitig ausstechen wollen in Sachen Einkaufsattraktivität, Handelsumsatz, Tourismus und vielem mehr. Doch beim Treffen der City-Manager in Saarlouis war davon nichts zu spüren. Aus einem einfachen Grund, weil alle ähnliche Probleme haben. Man spricht Großveranstaltungen terminlich ab, um sich nicht gegenseitig „ins Gehege“ zu kommen oder sucht nach Lösungen, den innerstädtischen Einzelhandel zu stärken. Rund 15 Vertreter aus saarländischen Städten und Gemeinden trafen sich jüngst im großen Sitzungssaal im Saarlouiser Rathaus zum gegenseitigen Erfahrungsaustausch. Der Verbund wurde im Jahre 2006 auf Initiative der Industrie- und Handelskammer gegründet. „Die Arbeitsgruppe legt Fachthemen fest und behandelt diese sehr effizient“, sagte Leander Wappler, Stadtmarketingexperte der IHK, der bei den Treffen dabei ist und die City-Manager fachlich unterstützt. Diesmal standen Themen wie „Verkaufsoffenen Sonntage“ und „Gewerbeschauen“ auf der Tagesordnung.
Oberbürgermeister Roland Henz begrüßte die saarländischen City-Manager. Es sei sehr wichtig, dass man sich gegenseitig austausche, um von den Erfahrungen der Anderen zu profitieren. Zu Beginn stellte Jörg Wilhelmy, bei der Stadt Saarlouis unter anderem für Wirtschaftsförderung und Stadtmarketing zuständig, das Stadtmarketingkonzept der Stadt Saarlouis vor. „Stadtmarketing braucht starke Partner, Nachhaltigkeit und Evaluierung“, erklärte Wilhelmy. Die Stadt habe sich ein Leitbild erarbeitet, an dessen Umsetzung man mit großem Einsatz arbeite. Im Anschluss referierten Petra Engelhard, Geschäftsführerin twogether-foryou, und Candida Andreas von Service-Qualität Deutschland zu speziellen Fachthemen.
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